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Pflegebedarf-einschätzen
Fundiert & Verständlich
Viele Angehörige stehen plötzlich vor der Frage, ob ein Pflegebedarf besteht und wissen nicht, wo sie anfangen sollen.
Dieser Pflegebedarf-Check bietet Ihnen eine strukturierte Ersteinschätzung auf Basis der Kriterien der Pflegegrad Begutachtung zur besseren Orientierung.
Hinweis zur Nutzung
Der Pflegebedarf-Rechner ist ausschließlich über Tablet oder Desktop nutzbar.
Aufgrund des umfangreichen Inhalts ist eine Nutzung auf dem Smartphone nicht vorgesehen.
Gerne unterstützen wir Sie alternativ persönlich:
-
im kostenlosen Erstgespräch oder
-
im direkten Kontakt – auch ohne Nutzung des Rechners.
Inhalt dieser Einschätzung
Sie können direkt zu einzelnen Bereichen springen oder die Einschätzung Schritt für Schritt durchführen.
Hinweis: Diese Einschätzung ersetzt keine Begutachtung durch den Medizinischen Dienst.
Modul 1 - Mobilität
Positionswechsel im Bett
Halten einer stabilen Sitzposition
Umsetzen
Fortbewegen innerhalb des Wohnbereichs
Treppensteigen
Modul 2 – Kognitive und kommunikative Fähigkeiten
Erkennen von Personen aus dem näheren Umfeld
Örtliche Orientierung
Zeitliche Orientierung
Erinnern an wesentliche Ereignisse oder Beobachtungen
Steuern von mehrschnittigen Alltagshandlungen
Treffen von Entscheidungen im Alltag
Verstehen von Sachverhalten und Informationen
Erkennen von Risiken und Gefahren
Modul 3 – Verhaltensweisen und psychische Problemlagen
Motorisch geprägte Verhaltensauffälligkeiten
Nächtliche Unruhe
Selbstschädigendes und Autoaggressives Verhalten
Beschädigen von Gegenständen
Physisch aggressives verhalten gegenüber anderen Personen
Verbale Aggression
Andere pflegerelevante vokale Auffälligkeiten
Abwehr pflegerischer und anderer unterstützender Maßnahmen
Wahnvorstellungen
Ängste
Antriebslosigkeit bei depressiver Stimmungslage
Sozial inadäquate Verhaltensweisen
Sonstige pflegerelevante inadäquate Handlungen
Modul 4 – Selbstversorgung
Waschen des vorderen Oberkörpers
Körperpflege im Bereich des Kopfes
Waschen des Intimbereichs
Duschen/Baden inkl. Waschen der Haare
An- und Auskleiden des Oberkörpers
An-Auskleiden des Unterkörpers
Mundgerechtes Zubereiten der Nahrung & Eingießen von Getränken
Essen
Trinken
Benutzen einer Toilette/ Toielttenstuhl
Bewältigung der Folgen einer Harninkontinent/ Umgang mit Dauerkatheter & Urostoma
--> Wenn nicht zutrifft bitte auf Selbständig Klicken
Bewältigung der Folgen einer Stuhlinkontinenz / Umgang mit Stoma
--> Wenn nicht zutrifft bitte auf Selbständig Klicken
Ernährung Parenteral oder über Sonde
--> Wenn nicht zutrifft bitte auf Selbständig Klicken
Modul 5 – Umgang mit krankheits- oder therapiebedingten Anforderungen
Medikation
➡️ wenn etwas nicht zutrifft oder nicht vorhanden ist → als selbstständig werten.
Injektionen (subkutan oder Intramuskulär)
Versorgung intravenöser Zugänge ( z. B. Port)
Absaugen & Sauerstoffgabe
Einreibungen sowie Kälte- und Wärmeanwendungen
Messen und Deuten von Körperzuständen
Körpernahe Hilfsmittel
Verbandswechsel und Wundversorgung
Versorgung mit Stoma
Regelmäßige Einmalkatheterisierung / Abführmethoden
Therapeutische Maßnahmen in häuslicher Umgebung
Zeit- und technikintensive Maßnahmen
Arztbesuche
Zeitlich ausgedehnte medizinische /therapeutische Termine (> 3 Std.)
Einhaltung krankheits- oder therapiebedingter Vorgaben
Modul 6 – Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte
Gestaltung des Tagesablaufs und Anpassung an Veränderungen
Ruhen und Schlafen
Sich beschäftigen
Vornehmen von in Zukunft gerichteten Planungen
Interaktionen mit Personen im direkten Kontakt
Kontaktpflege zu Personen außerhalb des direkten Umfelds
Wie geht es jetzt weiter ?
Einschätzung des Unterstützungsbedarfs
Gesamtpunktzahl: 0.0 von 100
Ergebnis: Kein oder sehr geringer Unterstützungsbedarf
Diese Einschätzung dient ausschließlich der Orientierung. Sie stellt keine offizielle Einstufung dar und ersetzt keine Begutachtung durch den Medizinischen Dienst.
Dieser Pflegebedarf-Check dient der ersten Orientierung und ist bewusst anonym gehalten.
In einem kostenlosen Erstgespräch ordnen wir Ihr Ergebnis fachlich ein, klären die ersten offenen Fragen und zeigen auf, welche nächste Schritte sinnvoll sein können.
Ganz ohne Verpflichtung
Bitte bringen Sie Ihr Ergebnis (Punktezahl oder Screenshot) zum Gespräch mit.